Die Besten sterben jung. So auch Christoph Lang, welcher vergangene Woche überraschend verstorben ist. Während ihn viele nur als eifrigen Redakteur von consol.at oder dem Ö3 Gamecheck (rotergin) kannten, hatte ich vor einiger Zeit das Vergnügen, ihn bei unserem ersten Redaktionstreffen persönlich kennen zu lernen.
Wir verstanden uns auf Anhieb und zockten bis die Finger glühten (unser spannendes, wenn auch etwas einseitiges DoA 4 Duell werde ich wohl nie vergessen). Nachdem wir, zugegeben schon etwas angeheitert (Gratis Alkohol sei Dank), durch die mittlerweile gelichteten Hallen wankten und erfolglos nach unseren Kollegen Ausschau hielten, war es an der Zeit das unterhaltsame Event zu verlassen und den Heimweg anzutreten. Ein gelungener Abend neigte sich dem Ende zu. Niemals hätte ich es mir träumen lassen, dass dies für immer unsere letzte Begegnung sein sollte.
Umso schockierter war ich, als die traurige Nachricht in meinen virtuellen Postkasten flatterte. Ich lese die Worte, verstehe ihren Sinn, und dennoch vermag ich es nicht zu glauben; zu surreal wirken diese Zeilen. Denn obwohl wir uns nicht näher kannten, lässt sich der Schmerz kaum in Worte fassen.
Meine Anteilnahme gilt seinen Verwandten, Freunden und Bekannten.Möge er in Frieden ruhen.
Mein herzliches Beileid. Ich habe nur davon gehört aber es scheint immer unfair, wenn Menschen so jung von uns gehen müssen. Er möge in Frieden ruhen.